6 Erſtes Kapitel.
deſſelben verleiten, den unmittelbar daran ſtoſſen- py den Fle Aer zur Vergröſſerung des Weinbergs« einzuhegen, und ihn mit Weinreben zu bepflanzen. a Er wußte ſich viel damit, einen der größten Wein- Ww berge in ſeiner Gegend zu haben, und hatte bey nt der ſv anſehnlichen Vergrößerung deſſelben nicht wi daran gedacht, daß er damit wider eine der erſten N Dekonomieregeln verſtoſſen würde, welche die Ver- U ſchlimmerung eines dandguths unterſaget. Bey vy der neuen Unternehmung hatte er feinen andern, 6 als fic) ſelbſt, und ſeine junge Gemahlin zu Ra- py ehe gezozen, Da der Weinberg nicht weit vom(jW Wohnhauſe entfernt war, ſo hatte leßtere bey(my ihrer erſten Promenade dahin ihm geſagt: Das(iegt Derglein iſt nicht zum Vergnügen; meines Va- M kers*Terg iſt zwanzigmal größer, und da laſſen wn ſich die Füſſe beſſer, als hier, vertreten. Hier- fut auf entſtand nun der große Weinberg als ein Wirth- auf) ſchaft8zweig, welcher einigen andern, und zwar vieh den Hauptzweigen ſchädlich ward. Denn der wly Weinberg gieng über die Kräfte des ganzen Guths Ty weit hinaus. Er erfordert einige hundert Fuder im Miſt mehr, welche vem Ader entzogen werden,“ Auch der Viehſtand des Guthes leidet davon."" Das Stroh muß hier, aus Mangel des gnugſa- Nn men Heues, einen anſehnlichen Theil der Winter- iihe fürterung ausmachen. Der dem Weinberg zu» mÖi gewandte, und den Aer entzogene, Dünger Wedel macht, daß weniger Korn und Stroh, denn zu- js vor, erbauet wird. Es wird nun auch weniger"" Miſt für den Acer gewonnen, weil weniger Vieh N h gehalten, und ausgefüttert werden kann. Wenn he Adraft Manuale und Wirthſchaftsbücher hält, ſo ws muß er bey demAbſchluß der jährigenWirthſchafts- ii.
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