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240. Bey dieſer Probe,“ wie das Drehen be- trachtet wird, muß ich es hier bewenden laſſen, weil . allgemeinere Unterſuchungen, dergleichen Culer Theor. mot. S. 338 lq9q. giebt, mir hier zu weit: läufrig werden,;
Vom Momente der Trägheit.
241. Wenn ein Körper ſich um eine Are z. E. OA; ,44.F. drehen fann, und ſein Element dM in Z; um die Weite Z&X=rz von dieſer Are entfernt iſt, ſo iſt deſſelben Moment der Trägheit r2dM(3). Bedeutet alſo lſrx24M die Summe aller ſolcher Pro- ducts durch den Ganzen Körper, ſo iſt ſolches das Moment der Trögheit des ganzen Körpers. Die- ſe Summe iſt nicht als was Veränderliches, ſon- 'dern als eine beſtändige Gröſſe anzuſehen, die durch die gänzliche Geſtalt und Beſchaffenheit des Kör- pers bejiimmet wird,
242. Man ſese, ſich die folgende Vorſteilung zu erleichtern, die Maſſe des Körpers ſey in lauter - gleiche dM eingetheilt, deren eines die Entfernungr, das zweyte R, das dritte g u. ſ.w. von der Are ha- be: man ſeße die Summe aller dieſer Momente = kk. M wo k eine unveränderliche Linie bedeuten ſoll, ſo iſt(r?+R? 4+-2?...).dM=k? MunddM=
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des in M multiplicirten Bruches, unzählich viel Quadrate enthält, und alſo durch dieſe Multipli- cation
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