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26(O)££ 43.Zuſ. Jede Geſchwindigkeit, die ein Koͤrper V wite
auch auf andere Art erhalten hat, koͤnnte von dem anfh Falle von einer gewiſſen Hoͤhe herab herruͤhren. der Dieſer, einer gegebenen Geſchwindigkeit e, zu⸗ V Kſt gehoͤrige Hoͤhe(altitudo velocitati debita) heiſ⸗ glei ſev; wenn nun S einer andern Geſchwindigkeit C zugehoͤrt, ſo iſt † 8: v= C:c(37). Wenn ¹ man alſo jede Geſchwindigkeit durch die ihr zugehoͤ⸗ tunge rige Hoͤhe ausdruͤckt, ſo kann man allemahl Py ſtatt c Sen ſchreiben, weil ſtatt jeder andern Geſchwindigkeit bbene eben ſo die Quadratwurzel aus ihrer Hoͤhe koͤmmt. V din 2 glei⸗ So wird in z5; dſ= ecdt= e.. dt nun d 2 8„ v 278. v. d don2 dt.= 55 Alſo in den ſn Zahlen(36) c=: S8= 250 und d.1= f 250 v. dt. Jeg Und weil e fuͤr alle gleichfoͤrmige Bewegungen b 3 einerley iſt(13), ſo gehoͤre eine gewiſſe Geſchwin⸗ b 34 digkeit der Hoͤhe k in Tauſendtheilchtn des rheinl. ul; Fuſſes ausgedruͤckt zu, und heſey die Zeit in Se— wani cunden, ſo wird der Weg den der Koͤrper mit die⸗ M ſer Geſchwindigkeit in dieſer Zeit zuruͤcklegt, 250. du. h.. k Tauſendtheilchen des rheinl. Fuſſes ſeyn. u 44. Anm. Dieſe Geſetze fallender Koͤrper hat Galilaͤus 3 zuerſt gewieſeu Diſcorſi e dimoſtrazione matematiche in- nih. torno à due nuove ſcienze attenenti alla Mecanica& i S. Movimenti locali Leid. 16 38. Sie finden ſich daſelbſt im zeug. dritten Geſpraͤche(giornata). inO 45. Aufg. Ein Koͤrper wird von K 5Fig. ge⸗— rade in die Hoͤhe geworfen. Die Geſezwinzigfen dt, mi


