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wiſſen Zeit einen gewiſſen Raum, und in jeder fol⸗ ten genden gleich groſſen Zeit, eben ſo viel Raum, und wel ſindet dieſes Statt, ſo klein, oder ſo groß man auch ſch dieſe Zeiten annimmt, ſo heißt ſeine Bewegung 1 gleichfoͤrmig(motus vniformis) und man ſagt er fänn behaͤlt immer einerley Geſchwindigkeit. Seine Ni Geſchwindigkeit waͤchſt, oder ſeine Bewegung wird Abi beſchleunigt(acceleratus) wenn er in jeder der Abi folgenden Zeiten von eben der Groͤſſe, mehr Weg vhr zuruͤcke legt, als in der vorhergehenden, und wenn diti er auf dieſe Art immer weniger Weg zuruͤcke legt, V gſta ſo wird ſeine Bewegung vermindert(retardatus). Beydes gemeinſchaftlich heiſſt eine veraͤnderte Be⸗ V g1.
wegung(Lvariatus). unn
7. Grundſatz. Wenn ſich die Koͤrper M. N; in (2 Fig.) jeder fuͤr ſich, gleichfoͤr§mig bewegen, und die Raͤume AB; EF, in gleichen Zeiten beſchrei⸗
ben, ſo iſt die Geſchwindigkeit von M in der Ge— Iuric ſchwindigkeit von N ſo vielmahl enthalten, ſo viel⸗ 6. mahl ABin Eß enthalten iſt. Jedermann wird Ge. ſagen, daß N, drey; viermahl geſchwinder geht 1 als M, wenn EF, drey; viermahl ſo groß iſt als Ge. AB. Wege alſo, die mit gleichfoͤrmiger Be⸗ R wegung in einer Zeit zuruͤck gelegt werden, iin verhalten ſich wie die Geſchwindigkeiten. 8. Grnndſ. In eben der Fig. muͤſſte EG= AB, 60 in kuͤrzerer Zeit beſchrieben werden, und zwar in odet der Haͤlfte, dem dritten Theile u. ſ. w. der Zeit in Naun welcher Aß beſchrieben wird, nachdem N zwey, dann dreymahl u. ſ. w. geſchwinder gienge als M. Zei⸗ de. ten
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