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Vorrede.
eigentlich nicht Ruhe, ſondern Gleichgewicht iſt, und oft ſo unterbrochen wird, wie wenn bey einer Waage, das eine Gewicht eine Ueberwucht bekoͤmmt, die ganze Maſchit ne in Unordnung bringt, und, ſo gut als ſein zu ſchwacher Gegner, endlich zu Boden ſtuͤrzt. Dieſe Vergleichung der Statik und Mechanik mit Frieden und Kriege muß man ichi über ihre Graͤnzen ausdehnen. Die Mechanik erfodert vielmehr Kenntniß und Anſtrengung des Verſtandes als die Statik: daß es aber
nicht ſo ſchwer ſeyn moͤchte im Kriege als im Frieden groß zu werden, das zu muthmaſ— ſen, verleitet mich faſt die groſſe Menge von den Geſchichtſchreibern verewigter Helden, mit der geringen Anzahl ſolcher Regenten ver⸗ glichen, deren Andenken noch Jahrhunder⸗ te nach ihnen geſeegnet iſt.
Die Kraft der Schwere, von der wir faſt jeden Augenblick Empfindungen haben, wird in der Statik zuerſt betrachtet, und ſie macht auch in der Mechanik den Anfang. Die Geſetze, nach denen ſchwere Koͤrper fallen, wie Galilaͤus ſolche im Anfange des vorigen Jahrhunderts entdeckt hat, ſind die erſten Geſetze bewegter Koͤrper geweſen, die man
hat
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