Teil eines Werkes 
1 (1827) Die Gebirgskunde
Entstehung
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XXX Deutlich gemengzte Felsurten,

b) im ſchielerigen Gemenge, Glimmerſchiefer, 154. Feld- ſpath und Hornblende, a) in körn, Gemenge, Syenit, 156. b) mehr und weniger deutlich gemengt, grün, Grün- fiein, 113. 2) Drei weſentliche Gemengtheile: Quarz, Feldſpath und | Glimmer, a) in körn. Gemenge: Granit, 147. b) im | ſchiefer. Gemenge: Gneiß, 151. Luarz, Schörl,; To- | pa8- hin und wieder mit kleinen Partien von Steinmark, | Topasfel8, IV. Abſchn. 239. | 3) Chalcedon, Hornſtein, Feuerſtein, Jaspis, Ame- thyſt, Quarz, bald die einen, bald die andern, bald mehr, bald weniger, innig zuſammengefloſſen,; Achat, 74. | B) Von porphyrartiger Bildung: | 1) Mit Kryſiallen oder Körnern von gem, Feldſpath: Feld- | fieinporphyr, 159. 2) von glaſigem Feldſpath, meiſt VI rauh-von Anſehen, Trachytporhyr, 161. 3) Feldſtein- | maſſe mit Hornblende gemengt; und mit Kryſtallen von Horns jj blende und Feldſpath, Aphanit(Trappporphyr) 162, C) Von mandelſteinartiger Bildung:

Baſalt, 88. Wake, 91. Eiſenthon, 91. Grün- fiein, 113.

11, Mechaniſch gemengte.

1) Quarzkörner, durch ein thoniges, mergeliges(oder quar- ziges Bindemittel verbunden, Sandſtein, 167. 2) Kleinere und größere Stüke von Luarz,/ Feldſpath, Thon- und Kieſelſchiefer, Grauwace, 164, im ſchie- ferigen Gemenge, Grauwa>enſchiefer, 165. | CTodliegendes, 169. Nagelflue, 176. Breccie | Conglomergat, 178.)

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