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zum glücklichen Kriegführen auf der einen Seite erſtaunliche Geldſummen gehören, die nur bei einer durch gerechte Geſeße beſchüßten Gewerbfreiheit aufzubringen ſind, auf. der andern aber patriotiſche Ge- ſinnungen der Bürger, die auch nur bei eben ſolc< einer Verfaſſung ſtatt finden kön- nen, und daß der endliche Zweck bürger- licher Unruhen jeßt fein anderer iſt als der, eine gerechtere, bürgerlichere Verfaſſung zu Stande zu bringen. Vornehmlich aber er- wäge man, wieviele Vortheile der Menſch- heit aus jener zweifachen unſichtbaren Welt, der fommercialen und literäriſchen, er- wachſen; beide können durch keine Ge- walt der Waffen, durch keine Kalamität bürgerlicher Unruhen, gänzlich aufgelöſet werden, ſie umfaſſen ſchon den ganzen Erdfreis und nie zuvor waren gebildete Menſchen ſo durch alle, auch die ungebil- deteſten Länder vertheilt, nie war die Kommunikation zwiſchen allen Menſchen und Völkern ſo vielfach und leicht als jekt+ Mithin iſt es eine eitle Furcht,
daß
*) Wenn auch alle Kultur in Europa unterginge, ſv würde ſie doch in Neuholland,"in Nord- amerika u,(, w. fortdguern.
Anm, d. Berf.


