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ſtaaten aber, die zu irgend einer Zeit da waren, ganz verſchieden ſind, mag auch ihr Schickſal ſeyn welches es wolle, mögen ſie ſogar alle untergehen, mag nichts von ihnen übrig bleiben als das Andenken; ſo viel iſt gewiß, daß ſie ausnehmende Beförderungsmittel zur Veredelung ver Menſchheit darbieten und daß aus ihnen unzähliche Wohlthaten nicht bloß auf jene
Völker, welche das gefährliche Experi-
ment wagten, ſondern auch auf die übri- gen, welche wonarchiſchen Häuptern ge- hor<en, ſich ergießen werden. Denn hat man einmal die eigenthümliche Ge- ſtalt der Wahrheit und Gerechtigkeit er- blickt, ſo läßt ſie eine unauslöſchliche Liebe und Sehnſucht in den Gemüthern zurück.
Man glaube nur nicht, daß die jekt gewöhnliche Form bürgerlicher Gefeilſchaf- ten ſchou ſonſt einmal irgendwo Statt gefunden' habe. Cs iſt vielmehr gewiß, daß dem ganzen Alterthum, ſo viele und mancherlei: Arten von monokfrati- ſchen und demokratiſchen Staaten es auch ſaß, doch weder eine repräſentative Re- publif, noch eine echte« Monarchie, wie man ſie ſich jekt denkt, aus Erfahrung


