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Sdeen, applifabel um Materie und Stoff zur Rede zu finden.
b. Die Stellung und Führung der Argumente ſey entweder'analytiſch, went! der Redner ſeine Abſicht verbirgt, daß er die Folge ziehn kann; oder ſynthe- tiſch.
e. Um die Argumente treffend-zu wäh-
len, ſtelle man- ſich in die Stelle des Hörers und Leſers, vermiſche nicht: die Argumente, ſondern iſolire ſie, wahr falſch, recht unrecht, nüßlich ſchädlich ſoll bewieſen werden, jedes diſtinkft, auch nicht zu, viel, 215. Pratt he tiſchen Peror ati vn..Die Alten machten zum Behuf derſelben große Theoreme über Leidenſchaften=- Ariſtote- les.= Für uns iſt eine Rührung oder Erſchütterung, wie ſie gewöhnlich im lek- ten Theile der Predigten, der Applika- tion, angebracht wird, nicht immer noth- wendig.
a. Man: ſehe, ob die Säche ſie zu- (BEES 1192
b. man gehe nicht insbeſondere aufs Rühren ausz
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