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ßerſt arm, wird fuͤr dieſe Dinge Ueber— hu fluß und Reichthum haben. Herrſcht bei 6 einem Volke die Phantaſie, ſo ſind ſeine Ausdruͤcke immer ſymboliſch, praͤgnant, ni vieldeutig; ſeine Verbindungen kuͤhn, ſei⸗ ſügt ne Unterſcheidungen willkuͤhrlich, ſeine terog Beziehungen raͤthſelhaft. Iſt das Volk ih thaͤtig, unternehmend, induſtrioͤs und das Syr Nachdenken rege bei ihm, ſo wird die fide Sprache auch reich, und ſich uͤberall glei— ennd cher und feſter ſeyn. Es wird mehr tn Worte beſitzen, um das Allgemeine der w Dinge, um abſtrakte Begriffe auszudruͤcken. SAo Es wird feinere Unterſcheidungen, engere V ſch Verbindungen, leichte Vergleichungen, en weniger bildliche Ausdruͤcke haben; es Unen wird beſonders alle moͤglichen Beziehun— aͤer gen der Begriffe, bald durch beſtimmte et Endesbeugungen, bald durch beſondre Par⸗ ſer tikeln anzuzeigen wiſſen. Wie jedes Volk V teht einen eignen Gang in ſeinem Denken, V und eine eigne Art, die Dinge anzuſehn, und ander zu behandeln, einen eignen Geiſt hat, V und! ſo hat auch die Sprache ihren eignen mr Schwung, eigne Wendungen und Re⸗ Mtie densarten, kurz einen ganz eignen Ge⸗ V elſeit nius, der auf eine abgeſonderte Entſte⸗ mol hung ine E A
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