Menſch, der' dieſes Buch lieſt falls er meine Krikelei leſen kann), anders glau- ben wird, als es ſeyen meine eigenen Ein- fälle, was eigentlich Ihre Gedanken ſind. Sie haben weniger Zeit zu ſolchem Aus- zeichnen aus: meinen Briefen, und doch wäre es nicht übel, wenn mancher Einfall, deſſen ich mich nie. wieder erinnern möchte, und den auch Sie vergäßen, irgend wie erhalten bliebe. Das könnte mittelſt fol- gender Regeln geſchehen: 1) alles, was in meinen Briefen irgend Perſonen, ein-
zeln oder auch kollektive betrifft, wird ohne
Ausnahme vernichtet z 2) was aber bloß Sachen und Geſchäfte in abltracto betrifft,. mögen.Sie nach Belieben aufbe- wahren 3; 3) ſind perſonatia und realia ſo vermiſcht, daß ſie ſich mit der Scheere nicht trennen laſſen, ſo mögen Sie lektere da- durch retten, daß Sie erſtere bis zur vdl-
ligen Unleſerlichfeit ausſtreichen=- eine
Operation, die doch weniger Zeit ABE als das Abſchreiben.
Bei pünktlicher Beobachtung dieſer Re- geln kann unſere Freiheit, ohne die kein Denfen gelingt, in Briefen ſicher ihren Gang gehen.'
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