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Allerlei, was ich noch im Sinn habe, laſſe ich auf: ein andermal.
N. S. Eben fange ich an zu leſen Normanns Freiheit des Getreide- handels. I<. kenne den Mann ſonſt aus ſeiner Geographie als einen fleißigen Mann, und ſo viel ich beim erſten. Anblick
ſehe, geht er in allem mit Büſch's Jdeen
zu Werke, die mir wenig ſcharf beſtimmt zu ſeyn ſcheinen. Sie, reicher Mann, können ſich wohl die Schrift kaufen, da ich armer ſie gefauft habe:
Königsberg, im Januar 1802. Vielen Dank für Ihre Belehrung über das Verhältniß der Brennereien zur Güte und Wohlfeilheit des Schlachtviehes. Was Sie darüber ſagen, iſt ſo klar, daß ich es billig a priori hätte errathen ſollen.
I< zerreiße Ihre Briefe ſammt und ſonders ohne Barmherzigkeit, zeichne mir aber manches, was ich wieder zu vergeſſen fürchte, und was mir doch zu meinem Studio ſehr nüblich ſeyn kann, unter an-
dern Dingen, die mir ſonſt einfallen, itt
ein Memorandenbuch, aber ſo, daß kein


