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folglich reducirt ſich" das Argument von Nr. 3. auf folgendes: Der Zmpoſt ſoll den Weizen nicht wohlfeiler machen, weil der Weizen an ſich ſchon ſehr theuer iſt. 4)„„Um' den ärmern Volksklaſſen zu
zrhelfen, müßte man eher die: Roggenauss-- „fuhr beſteuern.' Aber bewahre uns der-
„Himmel davor! denn je mehr man die 1» Produktion beſteuert, deſto weniger wird z-producirt.“ Nun aber beſteuert man die Produktion noch" mehr, wenn man die Ausfuhr ganz verbietet, als wenn man ſie gegen einen im Verhältniß- des Preißes mäßigen Impoſt frei läßt. Ergo=-
5)„Der Impoſt iſt eine Laſt, die nur „„den/ kleinſten Theil der Einſaſſen, nehm- „lich den, der Weizen baut, drückt.“ Wahr, wenn der Impoſt eine Laſt iſtz wenn er iaber bloß ein Theil eines unnatürlichen Gewinnes iſt, ſo entbehrt ſolchen Theil eines ſolchen Gewinnes auch nur ein kleiner Theil der Einſaſſen.
6) Die Beſtreitung des Saßes: daß, wenn in England der Weizen ſo und fo viel gilt; der Producent, der für ſeinen Weizen 2 Thaler befommt, einen Impoſt tragen, d, h. einen größern Gewinn ertra-
gen kann, finde ich richtig, ſofern ohne
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