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An Luxus gerechnet werden, in der Abſicht, ſie ". ſet als Luxusſache zu beſchaßen, wie leider mit 16 dem Weizen geſchehen iſt, der leider, wenn LERN er 2 Thaler und der Roggen auch 2 Tha? v wnſers) ler gilt, der ſchweren Aceiſe wegen, um welches iß 74 Prozent theurer als lekterer im Mehl (17..000G iſt. Was gehört denn nicht zum Luxus? | dagepm, Uebrigens wäre es leicht, mit Ausnahme act habt, der Kartoffeln, alles, auch ſelbſt den Rog- Falſchheit gen, durch gewaltige Acciſe zur Luxusſache hren fön: zu machen, d. h. für die arbeitende Klaſſe ic Ihnen(die uns alle ernährt) unerſchwinglich zu pflich der vertheuern. Aber zugegeben, Weizen ſey ; aber der Luxusſache, ſo muß doch eine Gradation weidearfen in den Lurusſachen angenommen werden, eijenculti- und nach gerechtem Begriff einer ſolchen , Gewinn Gradation. getraue ich mir, wenn das en, viel Mehl- aus einem Scheffel Weizen gegen vund zun 1 Gulden Acciſe trägt, für einen Stof theinwein eine Acciſe von wenigſtens tern Rloſ) 2 Thalern zu rechtfertigen, und durch fol- od, weil<he vernünftige und. gerechte Beſchaßung und der der ächten Luxusartikel(wie in England) er Jimpoſi dem Staat ſo viel Einkommen zu ſchaffen, Weizen! daß er' den Weizen(wie in England) im: md Vei- mer ſteuerfrei ſoll laſſen können. aus eint!..= Der Bedarf an Weizen iſt nur in ſo- vie zu fern geringe- als ſein Preiß theuer iſt,
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