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er am Ende um einen elenden Preiß das Getreide an ſich bringt. So kommt zu— erſt der aͤrmere Theil der Landleute in die Lage, ſein Eigenthum um Spottpreiße weggeben zu muͤſſen.
Indem aber durch das auf ſolche Weiſe von Juden erhandelte und wieder abge⸗ ſetzte Getreide den dringenden Beduͤrfniſ⸗ ſen abgeholfen und die Nachfrage geſtillt oder vermindert wird, findet nach und nach auch der wohlhabende Theil der Landwirthe keinen andern Ausweg, als ſich ſolche niedrige Preiße gefallen zu laſ⸗ ſen. Denn dieſer Theil der Landwirthe weiß eben ſo wenig, als jener, uͤber das vorher erwaͤhnte Verhaͤltniß, die wahre Beſtimmung des Preißes betreffend, irgend ein zuverlaͤſſiges Urtheil zu faͤllen. Jeder hoͤrt nur, daß in ſeinem Diſtrikt das Kau—
fen ſtockt, daß das Getreide wenig gilt:
er hoͤrt nichts als Klagen uͤber Mangel an Abſatz wegen des Ausfuhrverbots. Er wartet eine Weile, bis ſich die Preiße he— ben werden: aber die Juden huͤten ſich, große Poſten auf einmal zu kaufen, ſon— dern handeln immer nur bei kleinen Par— thien ein, und die Preiße bleiben daher


