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ethode,
161 DIEN)
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alſo 1 größer als das 2, das heißt„iſt das Getreide am Ende einer gewiſſen Reihe von 100. vder mehreren Jahren theuter geweſen, als zu der Zeit, da der Erbpach- ter ſeinen: Kanon zu bezahlen anfing, ſo hat er nach der neuern Methode würklich etwas mehr bezahlt, als nach der altenz
1--: DE nehmlich 13-27% Iſt es aber wohlfeiler
geworden,. ſo hat er am Ende eben dieſer Periode nach der neuern Methode weni- ger als nach der alten bezahlt, nehmlich GRBs
In jedem Quindecennio, das
die erſte Hälfte der Zojährigen Periode ausmacht, oder von 1860 bis 1615, von 13830 bis 1345, u. ſ. w. bezahlt der Erb- pächter nach beiden Methoden daſſelbe, in jedem der in der Tabelle zweimal unter- ſtrichenen Quindecennien aber, die die lebte Hälfte der Zojährigen Periode ausmachen ſollten, bezahlt der Pächter nach der. neu- C--a
ern Methode ein plus von 15, von 15
2 €-=-Cc m E y Ge 4 =: ſ. w. Sind alſo die Preiße im
id
Steigen, nehmlich c größer als a, e größer
4


