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6) Sie muß etwas mößigen Gewinn ev- zwingen, und zwar in der Regel durch einen Handel, in wel- <em ſie immer nur geradezu Geld für Salz giebt und Geld für Salz nimmt.
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lich man braucht nicht zu fürchten, daß der Kaufmann einen ein- träglichen Handel ver- nachläßigen werde. Die Hoffnung, daß er das nächſte Mal mehr Gewinn abwer- fen werde, ermuntert zum Speceuliren:
6) Er begnügt ſich mit wenigerm Ge- winn„ der doch an- ſehnlicher iſt, in Be- tracht der geringern Unfoſten. Er treibt den Salzhandel mit allen Hülfsmitteln der ſogenannten Handels-
umſchläge 3 indem er.
Waaren gegen Salz und Salz gegen Waa- ren giebt und nimmt, hierher und dorthin durch Korreſpondenz Abſaß ſucht, vonhier oder. dort. Anträge, für ſein Salz Waa-
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