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welche ſie verſuchte das Uebel etwas zu lin- dim dern, ohne es gleichwohl ganz heben zu| im können,„die unheilbare Allgemeinſchädlich-| allhiet keit ihres. Monopols bewieſen, welhes|| Städ! Monopol wirklich faſt einzig in ſeiner Art| gefun iſt. Denn da ſonſt ein Kompagniemono- deſ pol den Zweck hat entweder einen noch un- 1.08.40, eingerichteten und ſchwere Koſten fordern- Entſ den Handel mit vereinigten Kräften in 440, Gang zu bringen, oder den Staatsfinan-| fals zen ohne Verminderung der andern Ein-|.„ed künfte. eine neue Quelle von Einnahme zu| iſe, verſchaffen, ſo hat hingegen das Seeſalz-| it mu Monopol die Folge gehabt, einen durch Jandeld; die Natur der Sachen von ſelbſt blühenden Yierieh und ohne alle Koſten betriebenen Handel(4 dar zu zerſtören, und die Staatseinfünfte nicht dN A nur von den andern Handelszweigen über- ver Jht haupt, ſondern vermuthlich auch ſogar von' dingung dem Seeſalze ſelbſt zu ſchmälern, indem ji wahrſcheinlich aus den Lizentbüchern ſich
: ein auffallender Verluſt in der Zolleinnahme würde nachweiſen laſſen, der durch die ſehr verminderte Einfuhr des Seeſalzes, zumal in den erſten Jahren entſtanden iſt: nicht. zu gedenken des Abzuges, den die anſehn- 4 Kies lichen Direktionskoſten in dem«jährlichen üs SE;; Pim| Gewinſte machen mögen, aind der Ber-„din /;


