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Die Anzahl des ſämmtlichen verkauften, verbrauchten und im Beſtande geblie-
benen Federviehes betrug im Dx rx
na<m Seite erſten zweiten dritten E68. M-e*
Stü. Stück. Stu,
240 Gänſe:-.= 238: 409.1 398
247 Puthen:- 225 166 TIO
250 Enten-- 817 443 770
2533 Hühner- u SID DE ED 2092
3981 2292 3370 Verglei<t man dieſes mit der Einnahme, ſo hat ein Stü im Durc-
ſchnitt gebra<t na<g Seite Gr. Pf. 262 in der erſten Epoche 6 4 263 in der zweiten=- 8-=- 264 in der dritten=-=O und an Fukter und Unkoſten gekoſtet na<G Seite Gr. Pf. 262 in der erſten Epoche E53 263 in der zweiten=- M 264 in der dritten= 27
I<4 beſcheide mich, daß dieſe Berehnungen ſehr oberflächlich ſind; indeſ- ſen dienen ſie, den Beweis des S. 264 angeführten Satzes zu führen, daß das Federvich noMH zu wohlfeil im Preiſe iſt, um ſic) mit deſſen Zuzucht ab- zugeben. Eben dieſe Klage wird in England geführt. Der Verfaſſer des New Farmers Calendar 8Svo London I1Sol1 ſagt S. 551, daß das Feder- vich zwar ein Artikel der Ueppigkeit ſey, aber deſſen ungeachtet zu ſchlecht be- zahlt würde; der Wirth rhäte daher auf jeden Fall beſſer, ſeiner Frau ein reimliches Nadelgeld zu geben, als ihr zu erlauben es aus dem Verkaufe die- ſer gefräßigen Thiere zu nehmen.
Ende des zweiten Theils. Zweiter Theil, SE


