Teil eines Werkes 
2 (1802) Wirthschafts-Erfahrungen in den Guetern Gusow und Platkow. 2
Entstehung
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nach überhaupt.* beträgt jährlich.

Seite. Rtl. Gr. Pf. Rtl. Gr. Pf3 263 Transp. des Ertrags in der Z. Epohe 530: 17+3 68 8-2 davon c>

260 Unfoſten;;. 110HI 1579: 059 Futter-- 6 840 Ap AIB RDT 89

357 18 117."PWBUR7 00

Erfrag 372 227- 4 104 IQ

Die verkauften Tauben ſind nam S. 257 in der erſten Epoche nur von 178% an in der Rechnung angeſchrieben worden. Der Vollſtändigkeit halber habe im angenommen daß in den drei vorhergehenden Jahren die Einnahme dieſer gleih geweſen. Dieſe Scägung wird man mir hofſentlicm verzeihen. In dergleichen Berechnungen inuß man zufrieden ſeyn, wenn man der IPahr- heit nur einigermaaßen nahe fommt.

In den beiden erſten Epochen hat die Federvieh-Zu<t nam S. 262 und 263 Skhaden gebrac<t, zu welchem noM der Unterhalt einer Magd kömmt, die nam S. 92. 50 Rtl. gekoſtet und zur Wartung des Federviches gehalten werden mußte. Da alle Verſuche, dieſen Wirthbſchaft8zweig einträg- lim zu machen, mißglückten, ſo begnügte ic< mich, von 179F an nur ſo viel aufzuziehen':als im auf meinen Tiſc und zur Wirthſchaft gebran<te:Der Ertrag war in der leßten Epoche 21 Rrl. 14 Gr. 10 Pf.(ſ. oben).; I< brachte es alſo wenigſtens dahin, daß der jährlihe Verluſt bei der zu haltenden Magd 4 50 Rtl. nur in 28 Rtl. 9 Gr. 2 Pf. beſtand. Gern härte ich die ganze Federviehzuc<t abgeſchafft, wenn es nur für Geld anzuſchaffen wäre. DOſſen- bar ſtehet es noF nicht hom. genug im Preiſe, um ſich mit dem Aufziehen ab- zugeben, welches alle Landwirthe einzuſehen ſcheinen. Da es für Geld nicht in der erforderlihen Güte anzuſchaſſen iſt, ſo bleibt fein anderes Mittel übrig, als dieſen Verluſt geduldig zu tragen, wenn man auf ſeinen eignen Tiſch gutes Federvieh haben will.

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