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13 iſt dieſes der Fall 179 ¾ geweſen. Das Fuder Heu iſt durchgehends zu 16 Ctn.—
gerechnet, weil ſich bey angeſtellten Probewiegen verſchiedener Fuder dieſe Durch⸗ ſchnitts⸗Summe ergeben hat.
Die Damm⸗Erde iſt von eben der Beſchaffenheit, wie im Gefrey, und un⸗ Zeuand gefaͤhr 5 Zoll tief. Der Untergrund iſt ein waſſerdichter, ſtrenger Thon. Durch die bereits vorher erwaͤhnte Austrocknung des Bodens im Bruche iſt das Haferland und ſelbſt ein Theil des Wieſengrundes in Weitzenland umgeſchaffen worden. Da es zu der Zeit, als Hr. Ratzeburg mich zu beſuchen die Guͤte hatte, eben beſtellt war, ſo konnte er die darauf wild wachſenden Gewaͤchſe nicht beurtheilen. Die⸗ ſes war der Fall bey allen Feldern, wo die Gewaͤchſe nicht angefuͤhrt ſind. Viel⸗ leicht kann ich es einſt nachholen.
Die Feldbeſtellung iſt bey dem Weitzenlande die gewoͤhnliche dreifeldrige.
laͤren Im Haferlande iſt ſie nicht regulaͤr geweſen. Nach Tab. XIII. und XIV. iſt der XII. Mittelſatz des Ertrags: 9 Korn Weitzen in friſchem Miſte, 7 K. Rocken in 2ter veiter Tracht auf Weitzen, 5 K. gr. Gerſte in 2ter Tracht, 5 K. Hafer im Reislande, 5 K, 5 K. Erbſen in friſchem Miſte. Es iſt zum Weitzenlande erſter Klaſſe im Bruche
nach den Special Taxat. Principiis im Lebuſiſchen Kreiſe um ſo mehr zu rechnen, ſe zu als der reine Ueberſchuß den darin angenommenen Ertrag uͤbertrifft.
Wegen der ſchwaͤchern Ausſaat, als die erwaͤhnten Taxat. Principia beſa⸗ gen, und des Vorzugs, den die Winterung vor der Sommerung zeigt, beziehe zum ich mich auf das, was ich bereits beym Werbigſchen Felde S. davon erwaͤhnt habe. Der Verkauf des Graſes iſt mehrentheils nur in einzelnen kleinern Flecken geſchehen, die wegen der zugerechneten Grabenbeete nicht immer genau nachgemeſſen werden koͤnnen.
ene⸗ Der Boden iſt, wie im Gefrey, ſchwarze Bruch⸗Erde, mit verſchiedenen Stutt⸗ garten.
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Sandſtellen untermiſcht. Der Untergrund iſt mehrentheils grober weißer Sand.
ung Wegen der Naͤhe am Hofe iſt es ſehr viel als Weide und Heu genutzt und keiner 7 nnſ regulaͤren Feldbeſtellung unterworfen worden. Laut Tab. XV. und XVI. iſt der 1
die Mittelſatz des Ertrags: 7 Korn Hafer im Reislande 2 Schfl. 6 Mz. Einſall, 1 en 16 Ctn. Heu p. Morgen. Von den uͤbrigen Fruͤchten ſind der Ertraͤge zu wenig,
um daraus beſtimmte Schluͤſſe zu ziehen.


