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12 Antirrhinum linaria L., Leinkraut. ſ Sinapis arvenſis L., wilder Senf. gen Urtica dioica L., große Neſſel. ſhit Bromus mollis L., weiche Treſpe.„ Bromus arvenſis L., Acker⸗Trespe. 3 Leontodon taraxacum L., Loͤwenzahn. del Rumex acetoſa L., Sauerampfer. und Gallium paluſtris L., Sumpf⸗Labkraut. 6s Aira ceſpitoſa L., Raſen⸗Schmele.. war Lathyrus pratenſis L., Wieſenblatterbſe. ſs Rumex acetoſella L., Schafampfer. beic Artemiſia vulgaris L., Beifuß. Dieſes Feld iſt großentheils als Weide genutzt, und iſt alſo keiner regulaͤren Ja Feldbeſtellung unterworfen worden. Der Mittelſatz des Ertrags iſt laut Tab. XII. Mit Rocken im friſchen Miſte 6 K., Rocken in 2ter Tracht 5 K., gr. Gerſte in zweiter Trac Tracht 5 K., Hafer im Reislande 6 K., Hafer in 2ter und 3ter Tracht 6 K., 5§ Heu p. Morgen 16 Ct. nach Der Erfahrungen ſind aber zu wenig, um daraus beſtimmte Schluͤſſe zu als d ziehen. Ohne ſehr zu fehlen, kann man es folgendermaßen klaſſificiren: 16 Morg. 55 QR. gut Gerſtenland, gen, 35— 51— Heaferland, das zu 2 Schfl. 8 Mz. Ausſaat und zum ihn 6ten Korn anzuſchlagen iſt, 70— 106— mittelmaͤßige, thauige Wieſen, à 16 Ct. p. Morg. gech 122 32— werd Das Haferland gehoͤrt zu demjenigen Haferlande, das nach§. 6. der Gene⸗ ral Taxat. Principien nicht in den gewoͤhnlichen Klaſſen gezogen werden kann. a Von den Wieſen kann aber bey der immer mehr zunehmenden Austrocknung V V V des Bruchs ein großer Theil zu Hafer aufgeriſſen werden. Der Heu⸗Gewinnſt reu V im Bruche iſt nur in den letzten Jahren genau angeſchrieben, weil bis dahin die Nit zur Huͤtung abgenommenen Flecke, wenn ein ſchlechter Heu⸗Einſchnitt zu beſorgen 15 b ſtand, nicht mit hinreichender Genauigkeit angeſchrieben worden ſind. Beſonders umd —
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