Teil eines Werkes 
2 (1798)
Entstehung
Seite
469
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ſtere'zu bewürfen, muß ſich ein Hund, je mehr dieſer einem Fuchs: ähnlih, je beſ- ſer iſt es, hinter dem an.der Seite der Leitung, zu Verbergung des Entenfängers und des Hundes angebrachten Schirms auf ein gegebenes Zeichen herausſchleichen. ESo- bald ſie ihn ſehen, ſo. ſtürzen ſie ins Waſ- ſer, wo ſie ſich für den ſie angreifenden Feind ſicher dünfen.

Unter den wilden Enten muß ſich ein Trupp von 10 bis 12 zahmgemachter Enten miſchen, die dazu dienen, die übrigen in die Leitung zu bringen. Sobald ſie im Waſſer ſind, ſchwimmen ſie dorthin, weil ſie darinn immer gefuttert ſind,"und vor dem Hunde Schus geſunden haben... Die wilden Enten folgen, während daß der. Hund. immer von Hinten zu treibt und auf dieſe: Weiſe ihre Aufmerkſamkeit von der Schlinge abzieht, in die ſie fallen ſollen:

Sobald der Entenfänger, welcher: das ganze Verfahren durch Löcher in den Rohr- ſchein folgt, ſieht, daß die ganze Flucht un- ter ein gewölbtes Neß iſt, welches den Un- tertheil: der Leitung bedeckt--und- einſchließt, ſo zeigt ey ſich, worauf die Enten. ſogleich