Teil eines Werkes 
2 (1798)
Entstehung
Seite
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anpflanzen, Es iſt nicht Schuß allein, ſon- dern auch Nahrung, die ſie darauf ſuchen. Zu gewiſſen Zeiten des Tages indeſjen, wenn fie nicht freſſen, lieben ſie eben ſo ſehr ein ebenes mit bloßem Graſe bewachſenes Ufer, um ſich zu pußen und ihre Federn blank zu machen. Auf ſolchen Ufern ſieht man ſie öf- ters zu Hunderten, die ſich auf dieſe Art vergnügen, und vielleicht zieht nichts ſie ſo ſehr an ein Gewäſſer, als eine Bequemlich- feit dieſer Art. Daher iſt es weſentlich) noth- wendig, wenn der Fang gelingen ſoll, für graſichte abhängige und angenehme Ufer an der Mündung der Leitung zu ſorgen, um nicht nur die Thiere nach dem Waſſer über- haupt, ſondern beſonders nach dem verlang- ten Plaß hinzuziehen. Wenn man ſie auf dieſe Weiſe bis an die Mündung der Lei- fung gelo>t hat, dex von dem Waſſer zu dem an der Spiße deſſelben befeſtigten, und zwiſchen Bäumen und Waſſerpflanzen verbor- genen Neß führet, ſo bleibt noch die große Schwierigkeit übrig, ſie vom Ufer weg in das Waſſer, ohne daß ſie wegfliegen, und von da auf die Leitung bis an die für ſie gelegte Schlingen zu bringen. Um das er-

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