Nach Sommet? brache.
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Walze niedergedrückt, die denſelben Weg nimmt: als der Pflug. Ein:guter Pflüger weiß ihn ſo gut unterzupflügen, daß nur ſel- fen ein: einzelner Halm ſtehen bleibt, biswei- len eget'"und walzt man nach dem erſte Pflügen, bisweilen auch nicht. Erſteres iſt je- doch vorzuziehen. In beyden Fällen bleibt der Böden bis nach der Ernte in dieſem Zuſtande,. dann wird er geeget und in die Queere gepflügt, wobey man die volle Tiefe nimmt. Zur Saakzeit eget, walzt, ſäet und legt man das:Land gewöhnlich in ſchmale Beete auf obenbeſchriebene Art,
Man läßt in dieſer Gegend ſelten Som- merbrache liegen; ſtatt derſelben bauet man wenigſtens Rüben oder Buchweißen. Wenn Land ausgetragen hat,“ und dadurch ſchlecht und voller Unkraut wird, ſo halten einige er fahrne Wirthe eine Sommerbrache doch. für ſehr anwendbar; beſonders ſcheint dieſe Mei- nung ſeit deim kürzlichen Misrathen der Rü- benernten jährlich allgemeiner zu werden.
Die Sommerbrache wird eben ſo wie die zweyjährige Brache behandelt. Der Dünger wird flach und die Saat mittelmäßig tief unter- gepflügt, und das Feld in ſchmale Beete gelegt.
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