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die Fahre geſto>t: iſt, egen ſie queer über die Furchen, und fahren Miſt darauf; das leßtemal pflügen ſie die volle Tiefe, legen den Acer in breite Beete, und ſäen oben auf, Dies hält man indeſſen, wie es bey dem Weißen auch wirklich der Fall iſt, für ſehr unwirthſchaftlich. Andere Wirthe pflügen das Erſtemal flach, das Zweytemal-am-tiefſten, und das Drittemal weniger tief, womit ſie zugleich die Saat unterpflügen. Zwiſchen je- dem Pflügen wird geeget. Der Miſt wird in dieſem Fall auf der zweyten Fahre nach vem Egen gefahren, und mit der Saat zu- gleich untergepflügt.
Die Verfahrungsgart der beſten Wirche in dieſer Gegend iſt indeſſen folgende: Sobald ihr Vieh auf der zweyjährigen Brache fett iſt, ihr Sctandvieh und Pferde durch die erſte Hälfte des Sommers gebracht, und die einjährige Brache abgemähet iſt, ſo daß ſie das Stand- vieh darauf treiben können, fangen ſie an, die zweyjährige Brache ſo flach als möglich auf obenerwähnte Art mit regelmäßigen Fur- <hen zu pflügen. Sie nehmen dazu den Zeit- punkt wahr, wo der Boden durch einen warmen, Regen angefeuchtet iſt,


