Teil eines Werkes 
1 (1797)
Entstehung
Seite
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man zu dem Ende, au dem Scheunenthore, wo

der. Wind herkommt, auf ein Geſtelle ſekt. Hierdur< wird der größte Theil des Stau-

bes, und iſt der 50 des Windes ſtar?,.: die

ſchlechteſte Spreu abgeſondertz und man erleich-

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tert ſich die Arbeit+4 rv.

Die Art das Getreide zu werfen, erfordert einen Handgriſf, der ſich nur aus der Uebung erlernen- läßt. Man bedient ſich dazu bloß ei-

ner leichten hölzernen Schaufel, welche ohnge-

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fähr zur Hälfte gefüllet wird. Um den Wurf ſicherer UN machen, wirdes blos in der. Mit-

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te der Schaufel genommen, wobey man die

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Aecme herunterhängen- laßt, als ob man das (<

Zefroide in der mallt as Getreide in der Schaufel w 90: 190fſte, HieL- 2! eyß alf 5-Gieie-* durch erhält man: das Gleichgewicht; das Korn .; GEIEUAES, 2 2 N 30, Flows vird dann dur eine Bewegung der zerme

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a 550 AaRZISTS? C>,4> SST On GER geworfen. Cobald die Spreu und die leichten 19 3 4 8 ſy+. c Korner enominen ſind, werden die halben

147 Sm f90 ps lich) die, welche noch ÜMEREAIFES

GE C002 4+T ee. werſein noch nicht rein genug geworden, ſo. nimmt man es in eben

der Art noch einmal. vor... Herkg)) wird.der