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tief. pflügen, lachen über das flachere Pflügen andrer in dieſem Theil der Grafſchaft.
SZ. 5
Die in dieſer Gegend gebräuchliche Dün- Düngung
gunggarten ſind: Mergel und Thon; Dung-
erde 3 Kalk; Aſche; Miſt 3 Paarhaufen; Hü- kungsdünger 3 Schaafhorten 3 Rus; DOelku-
<hen; Malzſtaub.
Dies iſt die Hauptdüngung aus dem Mine- ralreich in Norfolk, durch deren fruchtbare Ei- genſchaft, wenn ſie mit Einſicht angewandt wird, das Land, ſo die Natur zu der noth- dürftigen Erhaltung von Schaafen und Kanin- <hen blos beſtimmt zu haben ſchien, fähig wird, Rindvieh auf eine vorzügliche Weiſe fett zu machen. Es giebt in dieſer Gegend zwei Ar- ten Mergel, die äußerlich ſehr verſchieden ſchei- nen, in der Eigenſchaft fruchtbar zu machen aber ſich ſehr gleichen. Der mittlere und der nördlichere Theil Norfolks hat einen weislichen Kreiden-Mergel in Ueberfluß. Dagegen der Fleg- Kreis und die öſtliche Küſte durch ei- nen grauen Thon-Mergel eben ſo begün- ſtig iſt. Der erſte ſcheint, aller Wahrſchein- lichfeit nach, ſeit Jahrhunderten in Gebrauch zu ſeyn. Jun Mergelgruben, welche bekannilich
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Rergel U. Thoth


