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nach vorhergegangener Schäßung zu vertau- ſchen. Die zu vertauſchenden Ae>er wurden beſtimmt, die Hauptpunkte des Vergleichs ſeſt- geſeßt, und die Taxatoren von jedem Theile er- wählet. Die zur näheren Beſtimmung ausge- ſeßten Punkte waren:
1). der jährliche Pachtzins der auszutauſchen- den Aecker:'
2) welche von den darauf gewachſenen Bäu-" men von den Eigenthümern abgehauen, und vor dem nächſten. Monat Julius weggeſchafft werden, und welche ſtehen bleiben ſollten?
3) Der Werth des ſtehenbleibenden Bau- holzes, Standbäume, Kopf- und Schlagholzes.
4) Ein Theil dieſer Aecker war auf 6 Jahr unter der Bedingung verpachtet, daß es wäh- rend der Pachtzeit dem Pächter freiſtände, auf- zuſagen, und deshalb feſtgeſest, daß jeder Theil dieſe Aec>er, wenn es vom andern verlangt würde, während der Pachtzeit ſelbſt behalten, oder einen: Pächter ſchaffen müſte, zu ſolchem Preiſe und Bedingungen, als die Taxatoren be- ſtimmen würden.
Die Toratoren kamen zuſammen, und er- nannten einen Oberſchiedsömann, im Fall ſie ſich über die Schäßung nicht vereinigen könnten,
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