Teil eines Werkes 
1 (1797)
Entstehung
Seite
XVI
Einzelbild herunterladen

XVE

der Gegenden merken, nichts deſto weniger viel) aber auf jede gute Einrichtung, ſie rühre von get wem ſie wolle her, achtſam ſeyn,|:

Sein Plan ſchränkt ſich auch ni<t auf 8. bloßes Beobachten ein 3 er will vielmehr durch| N eigenes Arbeiten ſich Kenntniſſe der Handgriſſe 8 erwerben, die zu dem erwählten Fache gehören. an Auch will er älle diejenige a En und ib Werkzeuge, die vorzüglich dem beſtimmten|; 08 Zwecke angemeſſen ſind, ſammlen, nicht in|" Zeichnungen oder Modellen, ſondern die Werk»| e zeuge ſelbſt, die er allgemein hat brauchen ſe-'| pie hen, und von deren Nuten er ſich durch den| m erlernten Handgriff eine richtige Kenntniß er- nn

worben hat. Um ſic jeden Vortheil zu ver- ſchaffen, der ſeinen Plan befördern kann, ſo will er ferner ſeine*' Muße dazu anwenden, eine vollſtändige Critif aller Wirthſchafts- Biher

ZZ== =>

= ban T =

|("

von Fiß Herbert im Jahr 1534 an, bis zur| 1) 2 gegenwärtigen Z eitmadhen, diejenige ausgenoin- 18% men, deren Verfaſſer nom am Leden ſind. Her 9 Sobald ſein Urtheil durc, die Kenntniß vn der provinciellen Verfahrungsart gereiſt iſt, ſo NN ine)

will er ſo kurz als mögh die mi iblihſten Nachrichten über die Landwirchſchaft zuſammen- drängen, ſie mogen zufälligeBegebenheiten,

ſich wf. 3/ dy, die Vide