Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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35 reichend. Stehetes dagegen ſehr dice, ſo braucht der Binder. noch einen Jungen zum Bändema- » und hen: Die Bände werden zuweilen vor den

mäß: Weibern hingelegt, um das abgeſchnittene Ge- treide gleich darin zu werfen. Allgemein wird es in Gelägen(reaps) jedes von eiter halben Garbe gethän. Der Binder ſammlet es ſorg?/

t die faltig gegen ſeine Schenkel in eben der Art, als

mitt man gewöhnlich das Weizen- Stroh in der

: die Scheune aufbindet. Dieſes iſt bei weitem die

rifte beſie Weiſe, ob zwar etwas beſchwerlich. Das

im Getreide liegt gerade und eben und die Garben bekommen alle gleiche Größe.

ichel Das Tagelohn iſt für den Mann 2 Sh. Koſten.

ahr(46 Gr.), die Frau x0 P.(6 Gr.'s Pf.) Die

in Ernte- Koſten des Weizens ſind alſo' p. Acre

Jn 43. Sh.(22x Gr. p. M.), da ſie in Surrey 10

ein bis 12 Sh. p. Acre(2 bis 2x Thl. p. Morgen)

foll und in jeder andern"Gegend, die ich bereiſet

ben habe, 7 bis 8 Sh:p. Acre(1 Th. t1 Gr, bis

188, x Thl.-T6 Gr, p. M.) betragen.

vaſt Die Erſparung der Koſten iſt lange nicht der ene einzige Vortheil, der aus der Gewohnheit Fiailen eis

770 zu gebrauchen entſteht, Die Zahl der Arveiter

gem/ wird vermehrt, das Einkommen des Armen ver?

+ eB größert, die Armen- Taren eben dadurch vermin:

hin. dert, die Landleute lernen mehr Fleiß anwen::

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