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ſodann zum Dünger dienen. Eben dieſe Grund- ſäße ſind auf die Wurzeln der Quecken anwend- bar. Man muß dem Boden ſo viel Fläche als möglich geben, damit die Wurzelbrut möglichſt ſtarf treiben könne- Sobald diefes erfolgt iſt,
muß“ man ſich bemühen, die jungen Sprößlinge,
zu zerſtören, ſo lange ſie noch zart ſind, ehe ſie Zeit gewinnen, Kräfte: zu ſammlen und friſche Wurzeln zu ſchlagen. Bey dieſem Geſchäfte muß man wiederum dem Boden die möglichſte Fläche geben, um den. zweyten Trieb zu befördern. Hieraus folgt, daß der Pflug zu Vertilgung der Queen das paſſendſte Werkzeug ſey. Die Egge ſtöret die Unebenheit und Lockerheit des Bodens uud vermindert die zur Beförderung des öftern Aueſchlagens nöthige große Oberfläche. Das ge- wöhnliche Verfahren, die Wurzeln auszuegen und zu verbrennen, iſt offenbar unrecht. Es vermehrt unnüß die Arbeit und entzieht Dünger dem Lande.
Quecken mit der Hacke oder überhaupt durch
das Gäten vertilgen zu wollen, zeigt die äußerſte Unwiſſenheit und Thorheit.
Was ich hiervon ſage, iſt nicht bloße Theo- rie oder Nachbeten fremder Meinungen, ſondern iſt die Folge meiner Beodachtungen in verſchie- denen Gegenden Englands.
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