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Aus dem Screiben des Dr-+ Hunter zu. Yori. vom-.6. Dec, 1703, dem Berichte über den weſtlichen Bezirk beygefügt.
Dehlkuchen.Beh Aberford bedienen ſich die Landwirthe ſtark des Oehlfuchen- Staubs(rape-dust) zu Weizen und Gerſte, Der Boden iſt dün» ner Kalkſtein. Dieſe Gegend liegt von allen großen Städten ſo entfernt, daß man keinen andern Dünger bekommen fann. Zu Wei- zen wird 3. Quarter:p. Acre(10 S<, p. M.). und“«zu:"Gerſte. 2. Quarter“, p.> Acre :( 6x Sch. p. M.) genommen, Es wird aus de: Hand geſäet und mit der Saat eingeegt. Fällt einige Wochen nach der Saatzeit Re- gen ein, ſo geräth die Gerſte ſehr gut, wo nicht, ſo iſt die ganze Wirkung verlohren z bey. Weizen dagegen misräth es nie, weil die Witterung nach dieſer Saatzeit immer feucht iſt, Der Preis iſt 14 bis 19 Sh. p. Quarter(21 Gr, bis x Thir, 4 Gr, p. Sch.). Die Koſten ſind alſo p, Acre a 2 Quarter 28. bis'28. Sh:(5 Thlr. 20.Or. bis 8 Thlr. p. M.) und ä 3Q. p. Acre 42 bis 57 Sh. (8 Thlr. 48 Gr, bis 1x Thlr. 2x Gr; p. M,). Die Pacht von dem mit Oehl-Kuchen-Staub gedüngten Acker iſt 103 bis 18 Sh. p. Acre (2 Thlr. 4 Gr, bis-3 Thlr. x 8 Gr. p+« M.) Seit einer an des Oehl-Mühlen angebrach- ten Verbeſſerung iſt der Oehl-Kuchen- Staub nicht mehr ſo gut als vorher. In der Nach-


