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jind'! mit einem weißen. völlig kalkartigen Aus/ bruche bedeckt. Man' könnte davon viel ſamm- len, and w9“ man in: der. Nachbarſchaft eines Steinbruchs- eine Erdart durch BWerſuche im Kleinen ausmitteln könnte,? worauf dieſer'Dün- ger paßte, wärden ſich. die Koſten veichlich'be- zahlen. Zur- Grundlage eines! Miſthofes-“oder gines Miſchaufens würde. der'Abraum ſammt der Damm- Erde vortrefliche Dienſte leiſten.
Hundert Gran" von"dem'“-Malton-Kalfſteine aus der- Mitte des Bruchs"gegen die- Hütte (lodge) bey Neu- Matton über gab 40. Gr. Luft
97 Gran kalfartige Erde,
3- hauptſächlich braunen'SPhlanni
100 Die Kalkſteine ſind ebenfalls nacy den Brüchen verſchieden. Hundert Gran aus einem veuen Bruche an der- Straße von Malton nach Caſtle: Howard gab nur 94 Gran' äuflöslicher Materie. Ich erwähne dieſes um ſo lieber als der Grund, worauf dieſes- Bruch lag, zu einem, wie cs ſchien, übertriebenen Preiſe gekauft wurde,"in der Abſicht, Kalk zu brennen.“Da aber"der Kalk, wie behauptet wurde, von geringer Güte war, ſo wurde ein großer Theil des Kauf? Schillings verlohren. Dieſes zeigt die Noth- wendigkeit einer"<Hemiſchen Unterſuchung, um


