dieſes zwiſchen Thorn und Snaith bemerkt, wo des naſſen Bodens ungeachtet die Beete zu eng und nicht erhöhet genug ſind. Da- gegen findet man hier die Fahren gerader und es wird überhaupt netter gepflägt, als wir es irgend5 geſchen haben. Wir haben bey unſerer Reiſe oft bemerkt, daß allgemein zu flach gepflügt wird, wodurch nicht nur dem Getreide die Mittel, ſich ſeine Nahrung zu. ſchaffen, entzogen, ſondern es auch bet Dürre dem Austrocknen und bey Näſſe dem Erſjauſen eher ausgeſest wird.
Aus dem Bericht über den nörd- DEM ENn DD. 0 41DE. x Hier wird allgemein mit zwey Pferden neben einander gepfiügt, die der Pflüger mit- telſe Leinen ällein regiert. Im nördlichen Theile des Yorkthals und in Cleveland wird mit drey Pferden, zwey hinten und eins vorne, gepflügt. Bete am Der allgemeine Gebrauch in dieſer Gegend der Bügel iſt, die Orte ausgenommen, wo der Pflug ohne Streichbrett(turn-wrest-plow) eingeführt iſt, bergauf und bergab zu pflägen und die Beete mit dem Abhange und nicht in die Quere lau- fen zu laſſen.*Wo der Untergrund einſaugend iſt, iſt dieſes unſtreitig das beſte Verfahren. Das Negenwaſſer kann ſich nicht gleich am Ab- hange einziehen, weil es, wenn die Beete nicht


