Pachkl-Be«»
dingurigen,
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der Uebergabe, und nur ganz auſſerordentliche Umſtände ſollten eine Libweichung bewirken kön- nen. Auf einem andern weit+ beträchtlichern Gute iſt. es eingeführt, die Zahlung einige Tage nach der Berfallze! it: anzunehmen.; Die Witte-
rung iſt nie voraus zu beſtimmen, und die Ge-
wohnbeit, ſich darnach zu richten, iſtzum ſo un- verzeihlicher, als fie ſich auf kleinliche Erſpa- rungen und nicht auf Nothwendigkeit gründet. Die Berechnung iſt hier ſehr einfach. Der Pächter trägt die Unterhaltungsfoſten der Ge- bäude und Zäune und die Landtare. Es finden feine Abzüge von der Pacht ſtatt, nnd alſo giebt es weder Rechnungen zu unterſuchen, noch Quit- tungen nachzuſehen.
Bey dieſer einfachen Verfahrungsart wird auch das Erhebungs- Geſchäft, das einzige, wel-
yes bey ſolchen Gütern vorfällt, leicht gemacht,
und natürlich geſchwind abgethan. Mit Schmau- ſereien wird wenig Zeit verloren. In Norfolk, wo die Landwirthſchaft mehr ein Studium aus- macht, iſt der Zahlungs- Tag allemahl ein Tag der Fülle, Hier werden Tauſende bey Butter und Käſe empfangen, ohne daß oft ein Glas Bier angeboten wird.
Chedem wurden die Koſten der Aufführung neuer Gebäude und die Unterhaltung der alten
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