pſdeten 1 em; er und , wor en ſo * dem erg: e ve ieſige Ab übl?- ungs: -Maq- Zau, > troh Vor: e im durch Früh- d. die [eidet, mimt itteln,
35 von dem Pfluglande auf LichtmeFe, von dem Weidegrund auf Marien und von den Wieſen den 1ſien Mai.. Der abziehende behält alſo nichts, als'den geſaäeten Weizen. Dieſe Be- ſtimmungen ſind für den Abzug im Frühjahr ſebr paſſend, und haben vor dem auf Michaelis ſelbſt mit den Norfolkſchen Beſtimmungen den Borzug. Alt- Michaelis zieht die Weizen-Saat- zeit zu ſehr in die Länge, und der vorbehaltene Ausdruſch hat eine lange und läſtige Verbin- dung zwiſchen dem an- und abziehenden Pächter zur Folge, Ueberdem verurſacht die Bergütung des Heues, der Rüben, der Weide in der aufge riſſenen Brache und des jungen Klees nach der
Ernte eine weitläuftige Berechnung. In Cle-
veland dagegen iſt blos der Gewinnſt an Wei- zen und vielleicht etwas weniges at Heu weg- zuſchaffen oder zu vergüten, ſo wie der etwa noch in der Scheune befindliche wenige Weizen, das einzige, was der abziehende Pächter zurück- läßt. Iſt auf den Maitag alles Getreide aus- gedroſchen, welches ohne Unbequemlichkeit ge- ſchehen ſeyn kann, ſo ſeßt der Abzugstag den an- und abziehenden Pächter gänzlich auseinan- der. In dieſer Rückſicht würde der alte Mai- tag die bequemſte Abzugszeit ſeyn. Ueberdem hat der Wirth alsdann die mehrſte Muße. € 2


