Pachfun* gen.
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Orte bringen, wo ſie am mehreſten gilt. Land dagegen kann nur zu dem in der Gegend, wor“ in es liegt, angenommenen Preiſe verkauft wer- den. Hieraus ſcheint zu folgen, daß jemand, der wohlfeil kaufen will, und dem die Gegend einerlei iſt, eine vernachläſſigte wählen und eine ſolche vermeiden müßte, wo es viele kleine Ei“ genthümer giebt, und wo eine übertriebene Be- gierde nach Sigenthum eingeriſſen iſt. Gewöhn- lich iſt dieſe zwar anſiekend, aber nicht an: haltend.
Dagegen muß derjenige, der verkaufen will, warten, wenn es ihm möglich iſt, bis eine ſol<e Epoche der Theurung eintritt, oder, wenn gleich zu ſeinem Schaden, mit dem gerin- gern currentern Preiſe vorlieb nehmen.
Dieſe Regeln ſcheinen aber auf kleinere Be- ſißvungen anwendbarer, als auf große. Der je* ßige Mittelpreis in dieſer Gegend iſt 32 Jahr Einkünfte( 3x pCt.). Indeſſen richtet er ſich ſehr nach den- Umſiänden.
Im Pickering- Thal findet man wenig Zeit- Pächter auf den großen Landgütern. Beinahe alle Vorwerker ſind in Jahrespacht ausgegeben, und, einem Erbgut gleich, verſchiedene Genera- tionen durch in den Familien der Pächter ge- blieben. Indeſſen iſt bereits bemerkt, daß der
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