Flüſſe.
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ſind weniöſtehs /drev Wochen ſpäter, als. in den ſüdlichen“ Provinzen., Merkwürdig- iſt es, daß im ſüdlicyen Rande..bei Malton, zw9;' doch der Abhang„gegen Norden„liegt,- ſich:.-die mit. den verſchiedenen Jahreszeiten verbundene Witterung über eine Wocl de früher einſtellt,-als"am- nördli- <en Rande, obgleich hier. der AbHans die Mit- tagsſonne hat.. Die Unterlage- von. beiden„iſt dieſelbe,;- nähmlich.„Kalkſtein- Felſen.> Es läßt ſich, vielleicht durch. die. Maſſe von Bergen erklär ven, welche hinter dem nördlichen Rande liegen, und ſich zwar. ihres. Waſſers. in den„Flüſſen. ents laden, ader doch. immer genug behalten, um den Fuß der Bergs während des Sommers fühl zu erhalten. Die Flüſſe ſind. der Derwent und die Rye. Lektere empfängt ihr. Waſſer vom Coſta, Seven, Dove, Riccal und andern kleinen Bä-
<en, Sie wird dadurch bei dem Zuſammenfluß'
mit dem. Derwent ſtärker als dieſer. Ein beſon- derer Umſtand findet ſich bei dieſen Bächen. Alle von der-Nye bis der. Coſta, den Seven bei dürren Sommern nicht ausgenommen, verlieren ſich bei ſtillem Waſſer in den Sn zwiſchen den Kalkſtein- Bergen. zinige kommen in eben denſelben Thälern, wo ſie ſich verloren hatten, wieder zum Vorſchein, andere bleib ven ganz weg.
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