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nicht eine Meile(+ geogr. M.) von einander entfernt, an andern in größerer Entfernung und weniger regelmäßig liegen. Zu deren Feldmar- ken gehöret der Abhang der Berge und ein Theil des Thals. Dieſe Gegend iſt aus dem Grunde ſchlecht bevölkert. Weſtwärts von der Mitte des Thals liegen einige wenige Dörfer, oſtwärts dagegen gehöret alles, bis auf eine ein- zige Feldmark, den erwähnten Städten.
Das ganze Thal iſt ſehr flach, beinahe wa- gerecht. Da es indeſſen mit Hügeln verſchiede- ner Größe und ſelbſt vorſchießenden Gebirgs- Spißen verſehen iſt, ſo kann das Auge ſelten
deſſen Größe überſehen. Die Hügel ſind durch--
gängig fruchtbar, und beſtehen mehrentdeils aus fettem Thon. Jhr Fuß iſt entweder ein ergiebi- ger ſandiger Lehm, der gewöhnliche Boden des weſtlichen Endes des Thals, oder eine geringere Thonart mit moorigen Stellen vermiſcht. Lekte- res iſt der herrſchende Boden der Moräſte und Fenne im weſtlichen Theile.
Der Rand hat verſchiedenen Boden. Am Abhange findet man mehrentheils einen ergiebi- gen Mittellehm, trocken und kalt. Zu den Dorf:
Stellen paßt er am beſten. Je mehr er ſich den Gipfeln dieſer Hügel nähert, je ſchlechter wird er.


