Teil eines Werkes 
1 (1795) Oekonomisches Reallexicon, worinn alles was nach den Theorien und erprobten Erfahrungen der bewährten Oekonomen unsrer Zeit zu wissen nöthig ist in alphabetischer Ordnung zusammengetragen, berichtigt und mit eigenen Zusätzen begleitet wird. 1
Entstehung
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IX
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tde H the Klee und die Luzerne die Qualität der Milch verbeſſern, und dabey zugleich dieſes die Quantität vermehren; daß das Franzöſiſche Raygras die Quantität noch. E weit anſehnlicher, als der rothe Klee und die Luzerne, vermehrte, daß es aber 8 die zugleich die Qualität der Milch vermindere, es ſey denn, daß man ſolche durch je) die mehrere Menge der butterigen oder käaſigen Theile, die ihre Zerſeßung lie« 0. fert, beſtimmt. Da aber die Vermehrung der Quantität der Milch nicht nur iſh| zum Erſaß ihres verminderten Gehalts an den butterigen und käſigen Theilen oder dienet, die eine beſtimmte Quantität Milch liefert, ſo wie es die Vergleichung ten der geſammten Quantität der erhaltenen Milch mit der daraus zu erhaltenden cum Butter und Köſe beweiſet, ſo folgt daraus, daß die Fütterung mit Raygras peil für den Landmann immer die vortheilhafteſte itz es ſey, daß er die Milch ſelbſt etwa verkauft, oder die daraus zu ziehenden entferntern Produkte, nämlich Butter ad) und Käſe; jedoch iſt im erſtern Falle der Vortheil dieſer Fütterung der größte, D Außer dieſem durch den Bau und die Anwendung des Franzöſiſchen Raygra- häne ſes zu erhaltenden Vortheile iſt ſolches noch, wegen des haufigen Futters, das 10% es giebt; wegen des frühzeitigen grünen Futters, das es liefert 3; wegen der Or.[.| Dauter der mit dieſem Graſe gemachten künſtlichen Wieſen 3 wegen des zu ſei« jen- nem Wachsthume hinreichenden magern und ſandigen Ackers, und des guten, W leicht zu machenden, der Verderbniß durch ungünſtige Witterung nicht ſeicht ind unterworfenen Heues, vorzüglich empfehlungswerth.*== Was nun hier Die von den Vorzügen des Räygraſes, und alſo auch unſrer übrigen guten Gräſer ö geſagt wird, dem iſt noch beyzufügen, daß wir an ſelbigen ein geſünderes Fut» ät. ter, als an den bläßenden Kleearten, haben; daß unſre Feld und Wieſen« jr gräſer, ſobald wir ſie, wie das Naygras, hervorziehen und cultiviren, ſiär- ie u ker und länger wachſen, als wenn ſie unter den ubrigen SHEEE Rröuferit vin auf ihrem natürlichen Standplaße wildwachſend gelaſſen werden; daß ſie größ UI tentheils eine Zeit lang, oder in naſſen Jahren, viele Feuchtigkeit an den Wurtr- 9 zeln aushalten, als wovon bey der Luzerne hauptſächlich derFall nicht iſt, wenn ex: ihre Wurzeln einen naſſen oder ſehr feuchten Boden berühren; daß endlich auch 4 2 unſre (61,

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