,"nd
Thite Kno:
je an h dem
e Füße
nichts welches eren an n wahr iniglich ege der 1e ſchar: jim dann die elegenen tige Oes der der ur ſelten
Qaft an von ſtar über den
) von dem
-, welch
m Stutz
ſchwa" ſenfnoch warze Fot -djenet all Biederauf Kutſchen z iwd di! arzt von
0 Daf
01ER IDEN mmm=== 6 Vs
EÜR nici einm... abtmanhr Mien is
Beinſp
Ochſenbeinen mit Thran over zerlaſſenem Schweinsfett vermiſcht und aufgeſtrichen, worauf dieſe Miſchung ſo beſtändig iſt, daß das Leder bey dem Gebrauch, oder, wenn man es in die Hände nimmt, nicht ſ<mu- ket. Gedachte Knochenſchwärze von Och» ſenbeinen, wenn man ſie weder ſelbſt ver- fertigen noch bey Krämern finden kann, muß man bey den Töpfern erfragen oder beſtellen, als welche ſich derſelben beym Anſchwärzen der Kachelöfen zu bedienen pflegen,
Beinſpalt, Beinriße, Kleck- bruch, Schlitzbruch, eine Trennung des Knoc<ßens, mehrentheils der Länge nach, wovon er aber nicht zerbricht, Die Zeichen eines ſolchen Riſſes ſind ungewiß, da man außer den allgemeinen, der Ent- zündung und der Geſchwulſt, keine beſon deren hat, daher auch die meiſten alten Pferde, wenn ſie lange hinfen, und davon nicht zu heilen ſind, abgeſchafft werden; da man denn, wenn ſie todt ſind, bey ge» nauerer Unterſuchung, oft einen dergleichen Bruch erſt entdeckt.
Beinſtäve, diejenigen Stäbe eines Bottichs, die unterwärts ekwas länger ſind, als die übrigen, und worauf das Geſfaß eigentlich ficht,:
Beinſtiefeln, Stiefeln mit kurzen Schöfcen, welche nicht bis an die Knie herauf gehen,
Beinweiche, Weichwerden der Knochen, iſt die durch irgend eine Schärfe veranlaßte Erweichung der Kno» c<en, wodurd) ſie biegſam und zuleßt zer- brechtic) werden.;
Ooſchon Herr Wolſtein in der Wundarzney der Chiere Bl. S. 182 ff. lehret, daß gedachter Zufall allein
Gek, Encytiopädie 1, Theil.
m
Bein 537
nur eine Füllenkrankheit ſey, ſo ſagt doch der Engliſche Verfaſſer des von ihm ſo bes titelten Taſchenbuchs fur die Liebs baber der Pferde, daß auch alten Pferden dieſe Krankheit zugezogen wer- den könne. Die meiſten Roßärzte, die- ſes ſind ſeine Worte, werden euch zu be- reden ſuchen, daß ihr das Oel von Wohl- gemuth(jolches iſt das in unſern Apothe- fen unter dem Namen Spaniſch- H9»- pfen6l bekannte, und aus der Cretiſchen Doſte, oder Wohlgemuth), verfertigte Oel, welches faſt heftiger ais Nelkenöl beißt, und gemeiniglich wider die Zahnſchmerzen gebraucht wird, indem man Baumwolle damit anfeuchtet, und ſolche in den hohlen Zahn ſteckt;) in allen Verrenkungen brat.» cen follet. Allein es iſt zu hißig, und durch zu öftern Gebrauch wird es ſich bis auf den Knochen hinein ziehen, und den» ſelben weich machen. I< fah ſelbſt einen Fall, da das dickſte Bein in einem Pferde, zwiſchen dem Schulterblatte und Ellenbo- gen entzwey brach, während daß ein Be- dienter dieſes Pferd Schritt vor Schritt an der Hand gehen ließ, Der Roßarzt bekannte, man hätte zu viel von dieſem Oele gebraucht,--
Die Füllen, ſagt erwähnter Hr. VVol- ſtein, werden im erſten Alter des Lebens, vom 4--bten Monathe nach der Geburth, von dieſer Krankheit ergrifſſen, da ſie ſich denn am Ende des zweyten Jahres. ver- liert. Sie entſteht an den Enden der lan- gen Knochen, vorzüglich an den untern Cnden der langen Schienbeine, welche die vordern Schenkel unterſiüßen, blähet die Knochen auf, bildet eine runde, bald hö- here, bald niedrigere Geſchwulſt, die aber ſelten aufwärts über den Bezirk der Kns- c<el ſteigt, Die Thier? fangen an zu hin- ken, äußern aber feinen beſondern Schmerz;
Yyy die
7 TT aan<< NEIN TENS eee as- 35 EO R SENG BESINNT SEE ONEN FT IEE ff ES ERS, HE DR KEN E dart lie. BREN din 6 SEAN
N
PPM, vZ4 SIDREETSSEGSGR SR AD IE RURSEE 7
.-
wier ESPE LO


