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beinahe 5 Monate lang faſt täglich 20 bis bo feindliche Soldaten: Deutſche, Franzoſen, Nie- derländer(Belgier), Holländer, Pohlen und JIta- liener im Hauſe habend, von den Feinden ver- haftet=-- habe ich oft merkwürdige Beobachtun-
„Zen und Vergleichungen von== gemeinen Sol-
daten gehört.=- Gerade der Krieg hat mir bes wieſen, daß man mit dem reinen Getreidebau zu furz komme, wenn man ſich auf ihn allein verläßt. I< mußte, vom Vorwerk, gleich 10 Bauern in andern Dörfern, Fuhren leiſten, Leute zum Schanzen u ſ.w. ſtellen, Fourage liefern u. f. w., ich habe zuweilen meine Geſpanne in. 3 Wochen=- nicht geſehen, oft nicht gewußt, wo ſie waren.=“- Nur die behakten Früchte, nur die viele Milch von guter Kleeweide konnten mich in dieſer Zeit erhalten! Gerade während des Krie-
ges ſind die Tagelöhnerfamilien /wohlhabender
geworden=- weil ſie Naturalverdienſt hatten. Landwirthſchaft war überhaupt von jeher meine Leidenſchaft. Wohin ich alſo kam, ſuchte ich mid mit ihr und mit allen Umſtänden genau betannt zu machen. Mehreremale machte ich=-
ezine ernennen eie
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