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ihrer verſchiedenen Güte und zwar nach den Numeru 1-=-4 zu ſortiren ſey. GS. 156.
Fig. 3. Die Larve von einer Wollmoktte und zwar: a. die Larve in ihrer natürlichen Größe, und b. vergrdö- ßert. S. 160.
Fig. 9- Der Wollmotten: Schmetterling(Vinea l1ona) ſelbſt.
Tab. IV. Einige Lagen des Lammes bei der Geburt, und zwar:
Fig. 1. Eitte natürliche Lage des Lammes, indem das Maul auf den beiden Vorder- Füßen ryht. S. 74. Fig. 2. Eine unnatürliche Lage, indem ein Fuß auf dem
Kopfe liegt und der andere zurückgebogen iſt. S., 74. Fig. 3. Ebenfalls eine unnatürliche Lage, indem das Maul zurückgebogen ift, der Hinterfopf äber hervor-
vag S9.
Sb. Vr Fig. t. Ein Schäferſtoe>k. Bei a. oder c. iſt eit Haken, mit welchem ein Schaf am Fuße leicht feſtaehalten werden kann. Mit der ſcharfen ausgehölten Schaufel werden die abgeſröchenen Raſenſrucfe weg- geſchleudert, um den Schafen oder Hunden dadurch ein Zeichen zu geben, wohin ſie laufen ſollen.
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Wi io Ein Stück von einer Raufe oder auch von eitter Horde, um im Innern eines Pferchplaßes oder auch im Stalle Abtheil ungen für die Lämmer, Mutterſchafe
oder Böck? zu machen. S. 139. E03. Eiſi T tterkrippe, in welcher den Schafe das Getreide, Rüben, Kartoffeln u. dgl. ſo wie auch das Salz zum Lecken gegeben wird.
55 4. Eine gewöhnliche Schäfſcheere.
VI. Fig. 1. Ein halb offener Schüppen. Die rt DIM a. Und b. zeigen an, wie bei zu ſtrenger Kältso gegen die rauhen Winde die O? nungen mit Flechtwerk zugemacht werden können. S. 137.
Fig. 2. Zutammengefügte Stücke einer Horde. Sie werden durch die Gabeln a. unterſtüßt und durch die
Ringe b., welche aus Weidenruthen zuſammengedreht ſind, verbunden. S. 141. Tab. VII. Fig. 1. Zeigt die Aufſtellung einer aanzen
Horde auf dem Pferchplaße, oder auch um die Schofe in der Nacht auf der Weide emzuſchließen, Bei a., b kann hierzu der Eingang ſeyn. S. 142.
Fig. 2. Sind Ohrett mik verſchiedenen Einſchnitten um' da- durch die Schafe zu bez eichnen. Im zweiten Nachtrage findet man eine nähere Zergli jeder ung. GS. 209,
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