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gewähren? Yüein dieſer Vortheil fommt mehr den Eigenthümern-, als dem Staate zu gut, in- dem der Verkauf der rohen, oder gegerbten Felle und. des+ Talges eigentlich der Haupkgegenſtand der daſigen Schafzucht iſt, ohne eigentlich an eine Veredlung der Wolle zu denfen, um ſolche in ei- genen Manufakturen ſelbſt zu verarbeiten und den Ueberfinß nur an Fremde und Ausländer zu verkaufen.
wohnern und Rationen feitten geringen Vortheil
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Db es aber niöglich iſt, die Schafzucht in Ruß- land. in fich ſelbſt durch eine beſſere Behandlung der Schafe zu veredeln, um dadurch eine feinere Wolle zu erhalten; oder, ob hierzu ausländiſche Schafe erforderlich ſind, dies wird ſich ſelbſt ent- ſcheiden, wenn wir einen Blick auf die in Ruß- land befindlichen einheimiſchen Schafracen werfen, uns ſolche näher anzeigen.
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tach der Form des Schwanzes findet man demitach zwei Hauptgattungen Schafe in Rußs- land, nämlich 1) Schafe mit dünnen und kurzen Schwänzen und 2) Schafe mit breiten und fetten Schwänzen.
Was dke erſte Gattung betrifft ſo iſt dies ei- Zenflich das gemeine, durch danz Europa verbrei- tete Hausſchaf, von welchem es in Rußland ei- nige Abarten giebt, die ſich mehr oder weniger durch Größe, oder Feinheit der Wolle auszeich- nen, Dieſe Abarten ſind:


