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. EE NW0E 18 ziſchen| dem ſie auf ihre Vermehrung Prämien ausſeßte. Ce Dieſe beſtanden nämlich für die Unterhaltung ei- vs UT nes Widders 1 Thlr. Silbermünze, für den Ver- 005 kauf eines Widderlammes 2 Thlr. Silbermünze, ms fär ein zweyjähriges Mutterſchaf 16 Oer S. M.*. MIE Außer dem wurde bis 1780 auf den Verkauf feiner ou 0 Wolle eine Prämie von 25 Procent bezahlt. Jm N Jahr 1780 wurde ſie auf 15 Procent, und 1786 50 auf 12 herabgeſeßt, und endlich 1792 ganz aufge- Aa. hoben 5). Ein Beweis, daß es von Seiten der ig ih Regierung keiner Aufmunterung mehr bedurfte, aus Cu dieſen Zweig der Landwirthſchaft noch mehr durch vn hw Belohnungen zu erweitern. Denn, ſo bald der Epanin| Landmann für ſein veredeltes Produkt einen reich- lem lichern Gewinn erhält, ſo braucht er auch keiner Aufmunterung mehr. Das Verhältniß in Anſe- IN hung des Ertrages von einem gemeinen Landſchafe DM in Schweden, in Vergleich der veredelten Schafe, fine! iſt wie 2 zu I13; oder, wenn ein gemeines Schaf a) nber durch den Verkauf der Wolle und eines Lammes WETEN 2 Ihlr. einträgt, ſo erhält man dagegen für die Niphr veto) Wolle und das Lamm eines edlen Schafes 11 Wan Die€
Thlr. Silbermünze. Der Werth von der inlän-
*) Man ſehe: Histoire de Vintxoduction de moutons, a laine fine d'Espagne dans les divers etats de!'En-; y Lope etc Par C. P, Liasteyrie(Marquis de Solig-| Mut' nac). Paris 1802.=- Eine Ueberſezung dieſes Bu-|[iN <hes hat der Herzog Friedrich zu Schleßwig- Hol- WiS Shen 4
ſtein- Beck 1804 geliefert.


