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WEI geben, oder doc ſehr einzuſchränfen, als der er- zue Ra ſchienene Kaiſerliche Befehl, wegen freyer Ausfuhr vite Dil der feinen Wolle, ſein Vorhaben änderte« Jeßt„yy 1 iſt er daher im Begriff, ſeine erzielte Wolle in ves Det das Ausland zu ſchicken; der Verkauf wird dann we die(0 beſtimmen, wie weit dieſe Schaafzucht noch ver--(ed größert werden kann, und wie viel dann Vor- 15 theil davon zu erwarten iſt,„em di
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Da aber eine feine Wolle in mehrern Ländern ie nich von Europa, in welchen ſich Wollenmanufakturen in Kihn befinden, ein Artifel iſt, der geſucht und bezahlt Ti
wird, ſo wird man auch nie in Verlegenheit ſeyn, ein ſolches Produkt mit Vortheil abſetzen zu kön- nen. Erheben ſich aber in Rußland die Wollen? manufakturen ſelbſt, und werden dieſe im Stande|
< 2:. HDS UF ſeyn, eine feine Wolle zu verarbeiten und zu bes 443" zahlen; ſo werden ſie auch ohne Verbot der Aus- E
und der E6 be Neher
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fahr dies Produkt erhalten, wenn die nösthigen 0 Anſtalten zum Einkauf der Wolle getroffen wer- zib den. Dieſe beſtehen darinne: daß in denjenigen aue Provinzen, wo die Schaafzucht verbeſſert und fein
vermehrt worden iſt, Beſtellungen auf die Wolle gemacht, oder aud Wollmärkte in beſtimmten Städten errichtet werden. Iſt der Landmann Gp! überzeugt, ſeine Wolle, oder auch ein anderes= Produkt, nicht ohne Schaden zu verkaufen, ſo iſt vw, -8 ihm viel lieber, ſolche an Ort und Stelle, hin( oder im Lande ſelbſt, verkaufen zu fönnen. Wür- an


