]* zur Errichtung oder Ausbeſſerang der Zäune zu leiſten verpflichtet ſiad, und in wie welt alsdenn die Sägen und Bohrer von denſelben at:f den Dienſt mitgebracht werden müſſen, Vl. 106. Das Zäunen und Behegen der herrſchaftlichen Koppeln und Särten, iſt ein bloßer ManngEdtenſt, 209. Warum bey-den herrſchaftlichen Zaunarbeiten kein eigentliches Tagewerk zu beſtimmen möglich ſey, 234« Bon Vertheilung der zur Erhaltung der nöthi- gen herrſchaftlichen Zäune und Gehege erfor» derlichen Urbelten, und warum dabey die be- kannten Schlietenzäune angenommen werden, 305:
Zur Zäunung ſchi>t ſich der Werftſtrauch ganz vorzüglich, V11, 257,;
Zäune; von den Dienſten, ſo. die Unterthanen-
Vollſtändiges Regiſter. 623
Siehe auch Stakenzaun, und Waldtaxe.
Zaunholz, welches die Bauern an-einigen Or-,
ten aus den herrſchaftlichen Waldungen zu fordern berechtigt ſind, ſiehe Waldtaxe. Siehe auch Waldbenuzung.
Zaunſtrauch, warum ſich die jungen Welden,
nebſt den abgekröpften Zweigen und Reiſig der alten, zu Zaunftrauch ſehr wohl ſchicken, und dadurch ein Gutsbeſißer an Orten, wo ein allgemeiner Holzmangel iſt, aus einer gro» ßen Verlegenheit geſeßt werden könne, Y1,
I84+ Zehendgränzen, ſiehe Gränzen. Zinßbauern, ſiehe Pachtbauern. Zucker, aus dem Safte des Ahornbaumes, be»
ſonders der Lehne; ſiehe Ahorn,


