Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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vorzunehmen habet. A. Il. go.«Müſſen den . Taxationsort nicht eher verlaſſenbis ſte die Intereſſenten über die angefertigte Taxe mit ihren dagegen habenden Erinnerungen ver? nommen habet, A. 11.91.'Warum ſolches zur volifommnen" Zuverläßigfeit der Güter- "Anſchläge ſchlechterdings nothwendig ſey, A. 11. 92. Müſſen zu ſolchem Ende-die.Ta- een in loco, und nicht zu Hauſe anfertigen. A: 11.93."Warum ſolches. nöthig ſey. A. IL. :94+ Warum die-Taxatiots-Commiſſarien die verſchiedene Abweichungen der Ackerarten Felber zu beurtheilen im Stande ſeyn müſſen. A. 11. 178."Nachdrückliche Beſchreibung ei- nes Schrifeſtellers der Taxations- Commiſſa- rien, die ſich erſt-bey andern nach der Be- ſchaffenheit des Ackers.erfundigen. A.Il. 118. Ibie Ke ſv-4wohl die Ausſaat, als den Kör- ner-Ertrag, am ſicherſten ausmitteln können. A. 1.131. Was ſie in Anſehung der kleinen -Ackerfrüchte zu beobachten-haben, und daß ſe ſich nicht daran, ob ſie-bisher gebauet worden ſind, oder nicht, kehren müſſen. A. H. 159-

Teiche, Rarpfen-, deren Eintheilung in Strich?

Teiche, Strekteiche, Wachsteiche und Heller. A. L 46. Wie-ſtarf ſolche, ach Verſchieden- Heit der Lage des Bodens. und-des Waſſers, -veſeßet werden müſſen. A. 1. 47-0 Welche glle 6 Jahre gefiſchet, und alsdenn wiederum wechſelsweiſe beſäet werdeti können, ſind un- -4er allen-die-beſten, A.1. 47, Wie.die in den Teichen ſtehende Fiſche in vorkommenden "Erbfällen zwiſchen den Lehn- und Allodialer- ben zu theilen. A..1. 48« Wie deren Ertrag nach den General- Taxations- Principiis--der "Schleſiſchen Landſchaft feſtzuſeßen,"A. I. 212«+ Warum.die daſelbſt angenommene Säße für andere Länder und Provinzien nicht ſo ſchlechterdings brauchbar ſind. A. Ul, 21.4. Die Teichwirthſchaft iſt bey den Zeit- pachten-manderley Mißbräuchen ausgeſeßt. "C.V. 172« Wie der Eigenthümer von dem Hächter bey-dem Teichbeſatz des lebtenPacht- jahres leicht in Schaden geſeßet werden kön- ne.. V. 373: Wie man dieſes indem Pacht- Contract vorzubeugen habe,. V. 173." Pächter,-die von der Teichwirthſchaft feine Kennkniß- und Erfahrung haben, thun gicht-wohl, wenn ſie ſich auf ſolchen. Gütern,

"Vollſtändiges Regiſter.

Wwoſelbſt dieſes eine"der. vornehmſten Wirth-

ſchafts- Nubrifken iſt, einlaſſe.. V. 173.| Die Reparaturett der Teiche muß ein Pächter| in dem Pacht-Con*ract mit übernehmen« C. V. 175: Urſachen davon, und worinn dieſe Neparaturen beſtehen. C. V. 175.- Wie es bey Zeitpachten mit ſolchen Teichen, welche

- wechſelSweiſe bewäſſert und beſäet werden,

in Anſehung der zu.vergütigenden Ausgat zu halten, C. V-176. Worinn die zur Exhal- fung der Teichwirthſchaft nothwendige Ko-

- ſten beſtehen. C. VI. 203. Die Anlegung. ei-

nes zur vollſtändigen Teichwirthſchaft noch Fehlenden Teiches, ſt eine ſehr nüßliche Me? lioratien,'C-VL. 204. Auch fann die Anle- gung einer ganz-neuen Teichwirthſchaft. unter gewiſſen Umſtänden vor nüglich gehalten werden,. Vl.205: Den ſub tirulo Ineregivo

"beſitzenden Genießbrauchern, gebühret des-

halb allemahl eine Vergütigung. C. Yl.256 Den ſüb titulo oneroſobeſikenden. Genieß» brauchern ebenfalls, in ſo ferne nicht-die Kos ſien durch die Abnutßung compenſfiret wor- den. C. VI. 207, Hiezu wird, von Anlegung der Teiche anzurechnen, eine Zeit von 10 Jah- ven erfodert. C. Vl, 297, Wodurch in. der. Teichwirthſchaft eine zu vergütigende Detes Lioration entſtehen fann.-C. YVl.235- Abs nußung derſelben, gehöret zu den Früchten des Fleißes. D. VIL 215. Verſchiedene Mey-

nungen der Rechtslehrer, in wie weit. die in - den Teichen ſtehende Fiſche dem Lehnsfolger

oder-den Allodialeeben zuftändig ſind. D. VI. 313« Nach des Verfaſſers Meynung niuß die Fiſchzeit abgewartet,«und alsdenn die Fi- ſche entweder in natura oder-in den dafür-ge- löſeten Werth unter den Lehnysfolger upd Al-

4odialerben ,' nach dem Verhältniß der zwi- Schen der Beſeßung des Teiches und dem To-

de des Erblaſſers. verfloſſenen Zeit, eingetfhei- let werden. D. VI. 314+ Was dieſerhall

«nach ver Neumaärkſchen Lehns8conſtitution feſt-

geſeßet worden..D. VI. 315. DieMeynuns- gen der Rechtslehrer ſind in dieſem Stäce

- ſehr unvollſtändig,-und häben viele leere-

fen gelaſſen, D. VI. 316 und 317.»Wie'es, wenn.die Teiche:alle Jahre.gefiſchet werden, zu Halten. D. VI. 318. Warnme-in allen Fälien, wo die Fiſche zwiſchen den Allodial- Erben und dem, Lehnsfolger getheilet werden

; müſten,