werden, wenn. die Herrſchaft ſic) nur blos der Unterthanen Saaten nicht zu behüten an- heiſchig gemacht hat. A. 1. r09« Wie hoch ſich folches gemeiniglich belaufe. A. 1. 237«
Schärfgetreide, was darunter verſtanden wer?
de: A-1202 Schenkzinß, ſolchen ſind anch die Krüger und Gaſtwirthe, die. das zu. verſchenkende Bier aus den Srädten nehmen müſſen, der“ Hetx- ſchaft..des Orts'zu entrichten verbunden: A. 1. 60: Wie hoch ſith ſolcher gemeiniglich vor jede Tonnerbelaufe, A. 4. 60,. Scheunen, warum deren Mangel auf einem Landgut ein wichtiger Fehler ſey. A. 1. 186« Müſſen nicht auf tiefe und Waſſerartige Orte “liegen. A 1: 2072 Müſſen wenigſtens 36 Tuß tief. ſeyn. A. 1. 207.“Eine Höhe von 15 Fuß, ſt'vor eine"Scheune die beſte und bequemſte,"A. 1. 207."Berechnung einer Scheune nach ihrer Länge und Tiefe.“A 1. 207,'Was bey verkauften-Gütern in den- ſeiben für Stücke zum Beylaß gehören. B. IV.“ 208% Schienrad, kann gans füglich 2 bis 3 Jahre ausdäuern; A71. 245: Schienenwagen, zu deſſen-neuen Anfertigung ſind 1605 Pfund Eiſe nöthige A.4. 241. Schiffmühien, gehören nicht zum Erbe, ſondern zum Lehn. D. Vl). 133. Schildereyen, gehören zum“Erbe, wenn:es nicht Familienſtücke ſind. D.%141. 169. Schlechter Boden, was darunter verſtanden werde. A. 11. 108, Wie die Vermiſchung deſſelben beſchaffen ſey. A. 01. x 17. Nichts iſt elender, als ein Landgut, bey welchein zwar vieler, aber ſchlechter AFer befindlich. FBI 28? Schlöſſer, die Blattſchlöſſer nebſt den Slüſ? “feln verbleiben dem Lehn, die Vorhängeſchlöſ- ſer aber gehören zum Erbe, D. Yi4. 170, Schmeerviebh ,. was darunter verſtanden-werde, und wie weit es eine Aehnlichkeit-mit der Räude habe, A. 1. 114. Was die Schäfer- fnechte an den Orten, wo das Schmeervieh gewöhnlich iſt, vor Mittel dagegen gebrau- dien. A. 1, 144+ Schmiedearbeit, warum davor.an'den meiſten Orten bey den Gütertaxen nichts in Aus8gabe gebracht werden dürfe, A. Ul, 232,| QOecon, Forens, IV, Theil.
Vollſtändiges«Regiſter. 521
Schmiedewerkzeug, ſind vor Zubehösrungs-
ſtücke der Schmiede,:und folglich des Lehns zu halten, D. VI. 420.
Schneidemühlen, deren Ertrag'beſtehet gemei-
niglich in einer gewiſſen Anzahl von Sage- 'blöcken, welche der Herrſchaft umſduſt ge- ſchnitten werden müſſen. 4. il. 226. Warum das Schneidelohn vor. dergleichen Sageblscke zu jetzigen Zeiten höher als ehedem, in An- ſchlag zu bringen,"A. Il 366.|
Schonungen, des Graſes,:went ſolche anze-
Hen. A.4. T18.
Schon: und Sezzeit,-ohne derſelben Beobach-
tung können die Jagden nicht in nußbaren Stande bleiben. A.1. 72. muß nicht allein auf die Seßzeit:des Wildes ſelber geſe- Zen, fondern-demſelben.auch«ſo viel. Friſt, daß -e8 ſeine Zungen;abſäugen kann, gelaſſen werden, 4.44. 72« Zſt in.allen Staaten, wo Ordnung /herrſchet', eingeführet. A.1. 72. Wenn fie in den Preußiſchen Landen ihren Antag gimumt„und wieder aufhöret,. A. A, 72:
Schranken, die in.die'Mauern eingepaßte, ſind
zum Lehn und nicht zum Erbe“ zu rechnen, D. VI. 4714:
:Schulhalter,-oder Schulmeiſter,«was derſelbe
;zu thun habe, und wie"das Ausbleiben der Dorfkinder„aus der„Schule zu verhindern. A.1. 89«- Deren Wohnungen müſſen blos „von der(Gemeine gebauet und„unterhalten werden. A,4. 198.
Schulze, was vor Eigenſchaften zu:einen tüche
tigen Dorfichulzen.erfodert. werden. A, 1,:89.
Schulweſen, auf dem Lande iſt nicht blos den
Geiſtlichen des Orts, ſondern„guch.der Herr? ſchaft mit aufzuiragen. A..1 89-;
Schirrkammnier, was darunter-verſtanden wer-
de. B. 1V. 218. Daß die darin befindliche Werkzeuge bey einem verkauften Gut als Bey- Jaßſtücke anzuſehen.ſind. B.1V. 25.8.:
Schutgeld,; wieſolches nad den Detaxations8-
Principiis.der Schleſiſchen Landſchaft ange- ſchlagen werde. A. 11. 279. Was bey dieſer
Skleſiſchen Veränſchlagungsart abzuändern
wäre, A. 11. 279.
«Schweine, in wie weit und an welchen Orten
ſolche für nußbar-zu' halten. A. 1. 167. "Warum ſie in'der Marf, Pommerg, und "Weſtphalen nothwendig« A, 1 166+ Ueber-
UPuu flüßige


